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iPhone Radio mit Aufnahme Funktion

Sonntag, 15. Februar 2009

Ich bin vor kurzem auf eine iPhone App gestoßen mit der man Webradio Streams nicht nur hören sondern auch aufnehmen kann. Bisher hatte ich immer die Radio App verwendet die allerdings einige Nachteile hatte und obwohl sie nicht kostenlos ist leider nicht mehr weiter entwickelt wird. Zum beispiel konnte man Favoriten nicht verändern (die Url oder die Beschreibung) und Ogg Streams konnten auch nicht wiedergegeben werden.

Mit FStream fallen diese Beschränkungen weg. Es werden neben MP3 auch Ogg und WMA Streams wiedergegeben so das man jetzt auch Live Chaosradio auf Fritz hören kann. Die Radiosender Favoriten lassen sich sogar bequem über ein Webinterface vom Rechner aus editieren. Über das Webinterface werden dann auch die Aufnahmen vom Telefon auf den Rechner übertragen. So silmpel das alles klingt so gut funktioniert es. Davon könnten sich einige Hardware-Webradios eine Scheibe abschneiden.

FStream in iTunes

radios

Albrecht DR 315 Internetradio

Donnerstag, 08. Mai 2008

ch hatte mir neulich das Webradio DR 315 von Alan/Albrecht bestellt.

Auf Webrauschen und anderen Seiten (auch bei Albrecht selbst) war von einem Webinterface die Rede. Darunter verstehe ich ein Webserver der auf dem Gerät läuft mit dessen Hilfe man Einstellungen machen kann. Albrecht sieht das anders. Ein Webinterface bei Albrecht ist eine Website eines externen Dienstleisters. Wenn es den mal nicht mehr gibt kannst du das Radio wegwerfen. Zudem braucht man immer Internetzugang. Im Lokalen Netz funktioniert es nicht. Es soll ja auch Leute geben die einen Radiosender im Intranet haben. Das Fake-Webinterface war also schon mal ein fetter Minuspunkt.

Dann läßt sich das Gerät nur mit einem WLAN verbinden wenn es danach auch gleich ins Internet (mit seinem externen Webinterface) kommunizieren kann. Wenn nicht (wie hier bei mir) gibt es nur eine nichts sagende Fehlermeldung. Zweiter fetter Minuspunkt.

Die Menüführung ist grauenhaft. Man verläuft sich regelrecht. Wäre nicht so wild wenn man ein Webinterface hätte. Aber bei dem externen Fake-Webinterface kann man nur Radiosender einstellen. Alles anderes (Netzwerk, Freigaben etc) muß man über das Mäusekino einhacken. Dritter fetter Minuspunkt.

Ok aber das Gerät hat ja auch UKW und DAB. Nur bei mir im Büro Empfange ich keinen DAB Sender und nur 2 UKW Sender. Und die auch noch schlecht. Jedes super billig Werbegeschenk-Radio kann das besser. Vierter fetter Minuspunkt.

Bei den Bedienelementen kann man von Qualität eigentlich nicht sprechen. Man ist foh wenn man sie nicht verwenden muß.

Hat man einen Webradio Sender gefunden macht das Gerät einen ganz guten Klang. Nach der Auswahl des Senders vergeht auch keine Ewigkeit bis man die ersten Klänge hört. Alles in allem ist das Radio aber nicht zu benutzen. Falsche Versprechungen (Webinterface), schlechte Bedienelemente und Fehler in der Software (WLAN geht erst wenn auch Internetverbindung steht) machen das Gerät unbenutzbar.

Ich habe es also gleich an Albrecht zurück geschickt. Geld gab es auch unproblematisch wieder zurück. Nur das Rückporto gab es erst auf extra Nachfrage.