dynaperl

100% porentief rein
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Virtualisierungs Mix

20. Juni 2011

Kann man eigentlich Xen und KVM auf dem gleichen Host parallel betreiben? Oder Linux vServer in einem KVM oder Xen Gast? Oder vServer und KVM auf dem gleichen Host? Und kann bei auf einem Host unter Debian Lenny ein vServer Debian Squeeze Gast installieren?

Und wie so will man so was überhaupt tun?

Letzteres beantwortet vermutlich jeder etwas anders nach seinen Vorlieben. Ich persönlich bin ein Fan von Linux vServer. vServer schlägt alle anderen Techniken in Sachen Performance und Resourcen Ausnutzung um Längen und mit den Nachteilen (u.a. kein eigenes Loopback, alle Gäste der gleiche Kernel wie der Host) kann ich super leben. Vorteile sind für mich vor allem die Möglichkeit die Hardware optimal auszunutzen und ein unglaublicher Gewinn an Flexibilität.

Zum Beispiel könnte man auf einem Linux Server ein Windows als KVM-Gast betreiben weil es eine bestimmte Software nur unter Windows gibt man aber eigentlich alles andere unter Linux betreiben möchte. Nun will man aber bestimmte Dienste etwas mehr von einander abschotten um sie später ohne größere Änderungen auf mehrere Server verteilen zu können. Dazu würde ich nun auf dem KVM Host einen Linux vServer Kernel installieren. Nun haben ich die Möglichkeit weitere Linux Gäste zu installiere die sich Arbeitsspeicher und Festplattenlplatz mit dem Host teilen. Ich verwende also KVM und Linux vServer auf dem gleichen Host.

FAQ

Q: KVM und Linux vServer auf dem gleichen Host?
A: Ja

Q: Linux vServer Host in einem KVM oder Xen Gast?
A: Ja, bei Xen muß auf dem Host noch der vServer Kernel installiert werden. Dieser wird dann in der Gast Konfig angegeben.

Q: KVM und VMWare auf dem gleichen Host?
A: Nein,  So lange die Kernel Module kvm und kvm_intel geladen sind erzeugt das Starten eines VMWare Gastes die Fehlermeldung failed to initialize monitor device.

Q: Xen und VMWare auf dem gleichen Host?
A: todo

Q: Xen Host als VMWare Gast?
A: todo

Q: KVM Host als VMWare Gast?
A: todo

Q: Linux vServer Host in einem VMWare Gast?
A: Ja

Q: Auf einem Debian Squeeze vServer Host (kernel 2.6.32) einen Etch oder Lenny Gast starten?
A: Ja

Q: Auf einem Debian Lenny vServer Host (Kernel 2.6.26) einen Etch oder Squeeze Gast starten?
A: Ja

 

iPhone Akku zu schnell leer

19. Juni 2011

Letzte Woche ist mir aufgefallen das mein iPhone (3GS) Akku sich sehr schnell leerte. Man konnte zugucken wie die Prozentanzeige runter zählte. Ich schätze mal 5-10% Akku pro Stunde.

Jetzt gibt es die üblichen Seiten mit Tips was man alles machen kann um Strom zu sparen. Und im Grunde (bis auf das mit Telefon nur im Flugmodus verwenden) habe ich auch fast alles sowieso schon immer gemacht (Kein 3G, Kein Push Mail, kein Bluetooth). Auch ein Reboot hat keine Besserung gebracht und ich habe schon an einen Akku Tausch bei Apple gedacht.

Nun war aber gerade mein Vertrag um und ich habe über die Wiederherstellung per iTunes mein SIM-Lock entfernt. Dabei wird ein Clean Install per Firmware-Image gemacht und dann das Backup zurück gesichert. Und siehe da das Akku Problem ist weg.

OSX braucht sehr lange zum Booten

24. März 2011

Seit zwei Tagen braucht mein Mac sehr lange zum Booten. Mit lange meine ich 15 Minuten! Ich habe immer verbose-boot an (nvram boot-args=”-v”) so das ich in den Regel sehen wenn etwas nicht stimmt. Allerdings wird nach dem initialisieren der Netzwerk Karten der Bildschirm blau (oder bei mir grau) und dann passiert lange nichts mehr. Im Kernel Logfile (oder per konsole.app) steht dann folgendes:

24.03.11 09:13:29 /System/Library/CoreServices/loginwindow.app/Contents/MacOS/loginwindow[45] Login Window Application Started
24.03.11 09:14:30 WindowServer[80]	kCGErrorFailure: Set a breakpoint @ CGErrorBreakpoint() to catch errors as they are logged.
24.03.11 09:14:30 com.apple.WindowServer[80]	Thu Mar 24 09:14:30 minimob.local WindowServer[80] : kCGErrorFailure: Set a breakpoint @ CGErrorBreakpoint() to catch errors as they are logged.
24.03.11 09:14:33 loginwindow[45]	Login Window Started Security Agent
24.03.11 09:14:36 SecurityAgent[107]	Showing Login Window
24.03.11 09:18:31 /usr/libexec/hidd[48]	Timeout waiting for IOKit to be quiet
24.03.11 09:22:31 WindowServer[80]	Timeout waiting for IOKit to be quiet
24.03.11 09:23:11 SystemStarter[39]	IOKitWaitQuiet: -536870186
24.03.11 09:24:25 SecurityAgent[107]	Login Window Showing Progress
24.03.11 09:24:26 SecurityAgent[107]	Login Window done
24.03.11 09:24:26 loginwindow[45]	Login Window - Returned from Security Agent

Vorher wurde noch folgendes geloggt was aber anscheinend nicht das Problem war.

24.03.11 09:13:11	kernel	Waiting for DSMOS...
24.03.11 09:13:29	kernel	DSMOS has arrived
24.03.11 09:14:31	kernel	display: Not usable

Wenn man ein bisschen sucht findet man sehr viele Treffer wo es Probleme mit langen Bootzeiten gibt. Einige haben Hardware Defekte andere machen ein OSX Update aus Ursache aus. Viele haben aber keine Lösung für ihr Problem gefunden.

Das reparieren der Zugriffsrechte mit dem Festplattendienstprogramm hat bei mir wie auch bei fast keinem geholfen. Auch nicht das löschen von PRAM mit Alt+Apfel+P+R beim Booten. Es gab Berichte das es hilft beim Booten die Shift-Taste zu drücken (Safe Boot). Dadurch werden beim Booten einige Erweiterungen nicht geladen. Bei mir hatte das nichts gebracht. Auch ohne Maus und Tastatur oder ohne Netzwerk zu booten hat bei mir nicht geholfen. Einer berichtet das es hilft das Startvolume neu zu wählen. Dann würde er aber schon früher im Boot Prozess hängen bleiben und nicht erst wenn der Window Manager gestartet wurde.

Was bei mir nun geholfen hat war den Inhalt von /Library/Caches/ und ~/Library/Caches/ zu löschen. Danach war das Problem mit dem IOKit weg und er braucht nun zum Booten nicht länger als 50 Sekunden.

Update1: Ich hatte das mit dem Safe-Boot vermutlich nicht richtig gemacht. Der Rechner muß vor dem Booten aus sein. Ein Reboot funktioniert hier nicht. Zudem gibt es die Möglichkeit per sudo nvram boot-args=”-x -v” Save Boot zu aktivieren ohne Shift drücken zu müssen.

Update2: Mein nächster Schritt wäre übrigens gewesen die Festplatte beim Booten mit gedrückter T-Taste in den Target-Modus zu versetzen und dann das System von einem zweiten Rechner zu booten. Damit hätte man sicher ausschließen können das es sich um ein Hardware Problem handelt.

Update3: Das Problem mit dem langsamen Boot ist bei mir immer mal wieder aufgetreten. In der Regel konnte ich dann /Library/Caches/ löschen und hatte dann wieder für eine Weile Ruhe. Bis ich dann mal gemerkt habe das das optische Laufwerk in dem Mac nicht funktioniert und so aktionen wie das Festplattendienstprogramm starten nicht funktioniert und anschließen wieder das Boot Problem zugeschlagen hat. Darauf hin habe ich den Mac Mini geöffnet und festgestellt das sich das Flachbandkabel gelockert hat mit dem das optische Laufwerk angeschlossen ist. Dieses Kabel ist Steckerlos nur mit so einen Kunststoff Klips befestigt. Nach dem ich das Kabel wieder richtig angeschlossen hatte funktioniert das Laufwerk wieder und das Boot Problem war beseitig. :-)

OpenWRT Backfire auf alter Linksys Hardware Version

10. September 2010

In der momentan aktuellen OpenWRT Version 10.03 (Backfire) ist ein Bug im Zusammenhang mit älteren Hardware Versionen des LinkSys WRT54G (in meinem Fall Version 2.2). Nach dem Flashen lässt sich der Router noch normal konfigurieren.  Auch ein Neustart funktioniert.  Nach dem der Router allerdings das erste mal vom Stromnetz getrennt wurde wird das Root Filesystem nur noch Readonly gemountet. Dadurch lassen sich keine Änderungen an der Konfiguration mehr vornehmen. Änderungen über das Webinterface werden einfach ignoriert. Versuch man etwas per SSH im Filesystem zu ändern gibt es eine Fehlermeldung.

root@ap43:~# touch /etc/
touch: /etc/: Read-only file system

Die Lösung ist folgendes Kommando:

mtd unlock rootfs_data

Damit das auch nach einem Cold Restart noch funktioniert schreibt man diese Zeile in die datei /etc/init.d/nvram gleich hinter die Zeile in der  start() { steht.

Clean Install

02. November 2009

Nach dem mir die Tage meine Festplatte im Macbook gestorben ist (2,5 Jahr alt) habe ich trotz Backup die Gelegenheit genutzt und einen Neuanfang gemacht. Das muß halt manchmal sein um den ganzen alten Scheiß los zu werden der sich immer so ansammelt.

Damit das beim nächsten Mal noch schneller geht schreibe ich (mir) hier mal auf welche Software ich benötige und welche anderen Punkte noch angepasst werden müssen damit ich wie gewohnt arbeiten kann.

Ich habe mich bei der neuen Platten übrigens auf-gut-Glück für die Western Digital WD3200BEVT 320 GB Scorpio Blue entschieden. Mein erster Eindruck ist das die deutlich lauter ist als das originale (160GB) Device. Auch überträgt sie etwas mehr Schwingungen auf das Laptop Gehäuse.

Normalerweise kann man bei der Installation alle alten Einstellungen aus einem Time Maschine Backup übernehmen. Das hatte ich allerdings nicht auf einer externen Platte sondern auf dem Fileserver. Dieses Backup hätte ich mir erst auf eine Platte kopieren müssen da es eigentlich nicht vorgesehen ist das Time Maschine auf eine SMB-Freigabe sichert. Also habe ich eine normale Installation durchgeführt und anschließen aus dem Backup nur einen Teil des User Ordners geholt.

Ich habe nach der Installation folgende Schritte ausgeführt.

  • SSH aktiviert (Kontrollfeld Shared).
  • Meinen ssh-key für root und den normalen Benutzer installiert.
  • Apple Software Updates installiert.
  • default Login Background geändert

defaults write /Library/Preferences/com.apple.loginwindow DesktopPicture /Library/Desktop\ Pictures/Solid\ Colors/Solid\ Gray\ Medium.png

  • Das RootCA von cacert.org im Schlüsselbund abgelegt und als vertrauenswürdig erklärt.
  • Einige App’s vom iPhone zurück auf den Mac übertragen (rechts Klick auf das Gerät und dann Einkäufe übertragen auswählen).

Und dann folgende Software installiert.

ZFS und FreeBSD

24. September 2009

Ich verwende das Dateisystem ZFS unter Opensolaris für einige Backup Server. Zusammen mit einem kleinen Shell Script macht ZFS hier einen hervorragenden Job. Was ich jetzt durch Snapshots erledige hat vorher Rsync mit Hardlinks gemacht (Siehe –link-dest). Das Löschen der Hardlink-”Snapshots” dauerte allerdings gerade bei vielen Files (Beispiel Mailserver) Stunden. Nach dem erste total verstörten XFS bin ich später wieder auf ext3 zurückgefallen.

Der Nachteil bei Opensolaris ist das nur sehr spezielle Hardware verwendet werden kann. Es gibt bei Sun eine Liste mit Konfigurationen die angeblich Funktionieren. Bei mir Funktioniert z.B. das Intel Board Intel DP35DPM das sechs Onboard SATA Ports besitzt oder der SAS Controller SAS3081E-R von LSI Logic. Der SAS Controller ist allerdings übermäßig teuer. Schöner wäre es wenn ich z.B. 3ware Controller verwenden könnte von denen ich hier noch einige liegen habe. Die werden durch Opensolaris aber nicht erkannt.

Deswegen habe ich mich jetzt doch durch gerungen es mal mit FreeBSD zu versuchen und bin positiv überrascht. Mein letzter Kontakt liegt einige Jahre zurück. In der Erinnerung hat die Installation Stunden gedauert da alle Ports lokal kompiliert werden mußten.

Inzwischen hat sich auch bei FreeBSD einiges getan. Die installation geht mindestens so schnell wie z.B. bei einem Debian Lenny. Dazu läd man sich von freebsd.org ein Minimal Image das gerade mal 20MB klein ist und installiert danach das System per FTP aus dem Netz (die FTP Server sind übrigens schon per IPv6 angebunden).

Es gibt ein vortreffliches deutsches (Online) Handbuch in dem neben der Installation auch viele ganz allgemeine Unix/Computer Themen beschrieben sind. Dazu empfehlen kann ich auch noch den CRE48 sowie den CRE49.

Will man unter FreeBSD das Filesystem ZFS verwenden sollte man mindestens 2GB Ram verwenden und eine 64Bit Version installieren. Andernfalls muß man den Kernel selbst kompilieren und einige andere Kernel-Speicher-Parameter anpassen. Was durchaus machbar ist man sich aber so sparen kann.

Auf einem neu installierten System ist die Paketverwaltung der wohl wichtigste Teil. Hier gab es bei Solaris auch einiges Auszusetzen. Bis ich dort alles installiert hatte das ich angenehm arbeiten konnte hat es eine Weile gedauert. Unter FreeBSD kann man mit pkg_add -r <portname> alle (?) FreeBSD Ports als Binary installieren. Das geht genauso einfach und schnell wie mit apt-get unter Debian. Die installieren Ports listet man mit pkg_info auf. pkg_info -L <portname-version> zeigt die in dem Port enthaltenen Files.

Nach der Installation von bash, emacs, nrpe, nagios-checks, postfix und samba konnte die ZFS Konfiguration begonnen werden die sich von der unter Solaris kaum unterscheidet.

Ich kann jedem der ZFS verwenden will nur zu FreeBSD raten. Gerade für Linux User ist FreeBSD näher als Solaris.

Update:  Man sollte auf jeden Fall ein 8er Release verwenden. die 7er liefen bei mir trotz Kernel Anpassungen nicht stabil mit zfs. Weiterhin habe ich bei meinem Test System lausige Transferraten von ca. 7MB/s schreibend. Es muß sich noch raus stellen ob das an der Hardware oder an FreeBSD liegt.  Was sehr gut funktioniert ist dieser (IB-169SK-B) Raidsonic Wechselrahmen bei dem man eine SATA Platte ohne Werkzeug wechseln kann. Damit können Backups dann einfach in einen Tresor ausgelagert werden. Der Plattenwechsel wird von dem 3Ware Controller ohne Probleme erkannt. Nach dem die neue Platte eingelegt wurde muß über das Webinterface nur ein Rescan angeworfen werden. Anschließend kann auf der neuen Platten ein zpool angelegt werden.

Fertigungstoleranzen beim iPhone 3GS

30. Juni 2009

Im direkten Vergleich eines iPhone 2G mit einem 3GS fällt die wesentlich schlechte Verarbeitung des neuen Gerätes auf.

Zwischen dem Display Glas und dem Chrom Rahmen  des alten 2G ist so gut wie kein Zwischenraum. Beim 3GS ist ein Spalt von einem Millimeter hinter dem eine Gummidichtung zu sehen ist. Bei einigen Geräten ist das Display leicht schief eingebaut. Der Chrom Rahmen ragt auf der rechten Seite ca. 0,5mm vor das Glas. Beim entsperren ist das mit dem Finger sehr deutlich zu spüren. Beim alten Gerät steht das Glas ringsherum gleichmäßig über.

Am unteren Rand des Chrom Ramens ist auch ein leichter Überstand (0,1mm)  zu spüren. Das neuen Gerät fühlt sich irgendwie kratzbürstig an. Man ist versucht das Gehäuse vor der Inbetriebnahme mit Schmirgelpapier zu bearbeiten um die Kanten zu glätten.

Auch alle anderen Öffnungen des neuen Gerätes fühlen sich nicht so angenehm an wie beim dem 2G. Die Öffnung des Dock Connector kann als richtig scharfkantig bezeichnet werden. Genauso bleibt der Finger an der Lautstärke Wippe sowie dem Stumm Schalter hängen. Nun kann ich auch verstehen wie so Tim Pritlove immer wieder beklagt hat das er sein Telefon versehentlich stumm schaltet. Beim 2G konnte das nicht passieren.

Die Aluminium Rückseite des 2G fühlt sich wesentlich angenehmer an als das Kunststoff Gehäuse der 3G/3GS Geräte. Das Alu ist angenehm kühl, leicht rau und trotzdem gleiten die Finger samtig über die Fläche. Der Kunststoff fühlt sich warm und klebrig an.

Wie auch schon berichtet wurde ist das Display der neuen Geräte gelblicher (wärmer) was aber eigentlich nicht wirklich stört. Auf voller Helligkeit ist das 3GS trotz wärmerer Farben wesentlich heller.

Während das alte Gerät fast einem Handschmeichler glich das man wirklich gerne in die Hand genommen hat spielen bei dem 3GS wohl eher die inneren Werte (und der höheren Gewinn für den Hersteller) eine Rolle.

Kalender mit dem iPhone und Firmware 3.0

23. Juni 2009

iphone-kalender-accountSeit dem 17.6.2009 gibt es offiziell das OS3.0 für das iPhone. Die neue Firmware beinhaltet dutzende neue Funktionen. Was die Kalender nutzung angeht können nun Caldav und iCal Kalender abonniert werden. Es ist sogar der schreibende Zugriff möglich.

Die einfachste Möglichkeit einen iCal Kalender zu abonnieren (z.B. einen Google Kalender) ist im Safari auf einen Link mit einer iCal Datei zu klicken. Danach öffnet sich ein Pop Fenster mit der Frage ob man den Kalender abonnieren möchte.

Manuell lassen sich neue Kalender unter Einstellungen/Mail, Kontakte, Kalender/Account hinzufügen/Andere bearbeiten. Hier hat man die Wahl zwischen Caldav und Abon. Kalender womit eine iCal URl gemeint ist.

Um einen Caldav Kalender zu abonnieren reicht es den Servernamen (oder IP Adresse) sowie Benutzer/Passwort anzugeben. Damit abonniert man den oder die Benutzer Kalender (Entspricht dem Pfad example.com/principals/users/myusername/). Um einen Gruppen Kalender zu abonnieren gibt man hinter der Domain noch /principals/groups/mygroupname/ an und abonniert damit alle Kalender dieser Gruppe.

In der Kalender Applikation kann man die Ansicht auf einen Kalender oder die Kalender eine Gruppe/Kategorie einschränken oder sich die Einträge aller Kalender anzeigen lassen.

Webalizer Deutsch

22. April 2009

Damit Webalizer die Logfile Reports auf deutsch erstellt (ja es gibt Leute die das wollen) installiert man das Debian Paket locales und stellt de_DE@euro als Standard ein (oder setzt LC_ALL vor dem Aufruf von Webalizer).

Webalizer V2.01-10 (Linux 2.6.18-6-xen-amd64) locale: C
Using logfile /var/log/apache2/access.log.1 (clf)

apt-get install locales

Webalizer V2.01-10 (Linux 2.6.18-6-xen-amd64) locale: de_DE@euro
Verwende Protokolldatei /var/log/apache2/access.log.1 (clf)

APN bei importiertem iPhone ändern

30. März 2009

mobilesdatennetzwerkBei einem importiertem iPhone das man in Deutschland mit t-Mobile Simkarte betreibt gibt es in den Einstellungen nicht den Menü Punkt um die APN zu prüfen bzw. zu ändern. Hat man auf dem Gerät einen SSH Zugang geht man folgendermaßen vor.

Die Carrier Bundles die auch die APN’s enthalten findet man unter /System/Library/Carrier Bundles/TMobile_Germany.bundle. Zum editieren der plist Dateien benötigt man den Property List Editor der bei dem Xcode Paket dabei ist.

Damit der Menü Punkt angezeigt wird ist es nötig in der carrier.plist den Key AllowEDGEEditing (BOOL/Yes) hinzuzufügen. Danach ist in den Einstellungen unter Allgemein/Netzwerk ein Punkt “Mobiles Datennetzwerk” sichtbar.

Alternativ zu dem Property List Editor kann man auch das CLI Tool plutil (siehe plutil -h) nehmen.

Beispiel: plutil -convert xml1 carrier.plist

APN für t-Mobile ist internet.t-mobile (Benutzer t-mobile, Kennwort tm).